Besuch des Diözesanjungschützentages in Kreuzau
Den Besuch des Diözesanjungschützentages in Kreuzau fasst für uns Sabrina Schäfer zusammen:


Samstag, 19.Mai

Am Samstagmorgen um 10 Uhr haben sich zunächst zwölf von uns am Schützenhaus getroffen, von wo aus wir uns dann auf den diesmal verhältnismäßig kurzen Weg nach Kreuzau gemacht haben. Dort angekommen, machten wir uns zunächst auf die Suche nach der Anmeldung und anschließend nach einem geeigneten Platz, um unseren "Zeltkreis" zu errichten. Aufgrund des mangelnden Rahmenprogramms, machten wir es uns vor den Zelten bequem und ärgerten uns immer wieder darüber, keine Schwimmsachen mitgenommen zu haben, da unser Lager sich direkt neben dem Kreuzauer Schwimmbad befand. Aus diesem Grund wurde das Wort "Schwimmbad" schnell zum Unwort des Tages ernannt.

Gegen 13 Uhr gab es Mittagessen (Nudeln) und nachdem Celina als unsere Bezirksschülerprinzessin vom Qualifikationsschießen für das Bundesprinzenschießen im Oktober in Ostenland mit einem recht guten Gefühl zurückkam, machten sich gegen 15 Uhr dann die Jungs auf die Suche nach einer Kneipe, um die Spiele des letzten Fußball-Bundesligaspieltags zu verfolgen, während es sich die Mädels lieber in der Eisdiele gemütlich machten.

Zusammen mit den im Laufe des Tages ebenfalls eingetroffenen Nachzöglingen Henrik und Torsten sowie der Familie Kehren ging es dann nach dem Abendessen (Nudeln!) ab zur Party, wo dann mal wieder mehr oder weniger lange abgefeiert wurde.


Sonntag, 20.Mai

Nach einer sehr kurzen Nacht, unter anderem bedingt durch die Straßenlaterne in Dauerbetrieb direkt neben unseren Zelten und unseren äußert "rücksichtsvollen" Nachbarn ("Ich glaub, da schlafen noch welche! Ladiadiadiadiooo!"), ging es am Sonntagmorgen zunächst zum Frühstück und dann gestärkt in die Messe mit anschließendem Festumzug. Nach dem Mittagessen (nein, keine Nudeln, sondern Kartoffelpüree mit Sauerkraut!) suchten sich alle einen geeigneten Platz, um das Diözesan(schüler)prinzenschießen zu beobachten. Dabei drückten wir natürlich alle Celina die Daumen, die mit auf den hölzernen Vogel schoss, welcher jedoch schließlich dem Schülerprinzen aus dem Bezirksverband Jülich nachgab, der somit neuer Diözesanschülerprinz wurde.

Das anschließende Prinzenschießen war weniger spannend, denn nachdem Henrik als noch amtierender Diözesanprinz dem Vogel mit dem Ehrenschuss bereits gut zugesetzt hatte, holte bereits die nächste Schützin diesen von der Stange, was für allseitige Verwirrung sorgte.

Am Abend fand dann die Siegerehrung statt, bei der zunächst bekannt gegeben wurde, dass Celina sich mit 27 Ringen tatsächlich für das Bundesschießen qualifiziert hatte. Anschließend überreichte Henrik die Kette des Diözesanjungschützenprinzen an die neue Prinzessin aus dem Bezirksverband Wassenberg und Tobias, laut unseren Jungs "der coolste Typ der Welt", übergab dann auch unsere heißgeliebte Standarte an die Wassenberger.

Unser Fazit:

Dieser DJT war sicherlich nicht der bestorganisierte, doch wir hatten trotzdem eine Menge Spaß und wurden als Gruppe in diesen beiden Tagen umso fester zusammengeschweißt. Beim nächsten DJT sind wir sicher auch wieder dabei!


Teilnehmer:

Michael Cardinier, Daniel Jäger, Carolin Kammers, Tobias Knie, Andreas Mertens, Sabrina Schäfer, Henrik Schiefer (St. Nikolaus Komp.), Isabell Knie, Torsten Jäger, Markus Krumpen, Marion Poschen, Sarah Schäfer, Celina Wiedemeyer, Jessica Witt (Lukas Komp.), Jörg Heinen, Carsten Krumpen, Florian Schmitz und Betreuer Frank Harth (Fahnenschwenker), sowie Kevin, Dirk und Tanja Kehren, und Manfred Müller als Betreuer